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Wildseeloder unter wechselnden Bedingungen

02.07.2025

Nach einem schweißtreibenden Aufstieg durch das Skigebiet mit schönen Orchideenwiesen erreichten die neun Teilnehmer das idyllisch gelegene Wildseeloderhaus, wo kühle Getränke auf der Terrasse besonders willkommen waren. Trotz unsicherer Wetterlage wurde zunächst der Wildseelodergipfel bestiegen und anschließend in einer Höhenrunde zum See abgestiegen, bevor ein erfrischendes Bad und ein stimmungsvoller Abend im Freien folgten. Am zweiten, etwas kühleren Tag führte die Tour noch auf den aussichtsreichen Hennegipfel und über den blumenreichen Panoramaweg ins Tal, bevor die Gruppe zufrieden die Heimfahrt antrat.

Nach dem 3 ½ stündigen Aufstieg in großer Hitze und Schwüle durch das sehr erschlossene Skigebiet mit schönen Orchideenwiesen im unteren Bereich waren kühle Getränke auf der Terrasse des angenehmen und wunderbar gelegenen Wildseeloderhauses für alle 9 Teilnehmer eine besondere Freude!

Da das Wetter nicht stabil angesagt war, verschoben wir dennoch das verlockende Bad im See nochmal auf später, um zuerst noch in insgesamt 2h den lohnenden Wildseelodergipfel mit 2.118m zu besteigen und in einer schönen Höhenrunde ans hintere Ende des Sees abzusteigen. Danach gab es aber kein Halten mehr und alle genossen ein Bad im gar nicht so kalten See.

Auch danach blieb es noch angenehm und wir konnten abends draußen essen und die tolle Stimmung erleben.

Der 2. Tag war etwas kühler und auch unstabil angesagt, so dass wir gleich den aussichtsreichen Hennegipfel mit 2.078m auf der anderen Seeseite erklommen und dann über den herrlich blumenreichen Panoramaweg in Richtung Reckmoos und dann ins Tal abstiegen. Nach einer Einkehr bei der Talstation Fieberbrunn traten wir zufrieden die Heimfahrt an, bei der es dann auch schon erste Schauer gab. 

Bericht: Brigitte Thaller