Die Homepage der schwäbischen Alb beschreibt das so:
Alb-Crossing Einmal quer über die Schwäbische Alb
Raus aus dem Alltag. Naturkino pur von Nord-Osten nach Süd-Westen. Wilde Wälder und viel Ruhe
zeichnen diese abwechslungsreiche Strecke ebenso aus, wie knackige Anstiege und Ausblicke, die
unvergesslich werden.
Für MTB, E-MTB oder Gravel geeignet. Rund 370 km und 7.000 Höhenmeter: Entdecke das große Abenteuer entlang der Albtraufkante über die Schwäbische Alb. echnisch einfach - sportlich fordernd wie eine TransAlp - perfekte Kulisse. Naturgenuss, mit Höhepunkten gespickt, ursprünglich, sehenswert: als Gesamttour in sechs vorgeschlagenen Etappen oder individuell geplant. Für alle, die das Rad neu erfinden wollen und sich schöne Ziele stecken.
Beeindruckende Felskanten mal mit Weitwinkelformat, mal Rundumsicht, mal Balkonblick, mal Tiefenrausch. Die Erlebnisfülle ist außergewöhnlich. Seinen Ruhepuls findet man immer wieder bei den kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten oder an einem der zahlreichen Aussichtspunkte.Die Route beinhaltet keine nennenswerten technischen Schwierigkeiten, hinsichtlich der Höhenmeter und Aussichten gehört sie jedoch zum Besten, was die deutschen Mittelgebirge zu bieten haben.
So war es dann tatsächlich. Abwechslung war zum einen landschaftlich geboten und durch die netten Dörfer und Städtchen, durch die wir immer wieder kamen und da auch die eine oder andere nette Begegnung mit Einheimischen hatten, z.B. im Dorf Gruibingen, wo es nicht nur eine kleine feine Brauerei gab, sondern auch eine offene Wirtschaft dazu, Maibaum-Aufstellen und ein Fest bei der Feuerwehr, wo sich ein paar von uns noch einfanden. Oder die sehr aufgeschlossene Wirtin unserer Pension in Melchingen, die sich mit vollem Einsatz um uns kümmerte. An vieles davon, werden wir gerne zurückdenken.
Vom Wetter her wars auch überragend und mit nur einer Panne unterwegs, konnten wir sehr zufrieden sein. Die letzte Etappe wandelten wir ab und fuhren nach Tübingen. Somit konnten wir An- und Abreise zeitgemäß per Bahn bewältigen.
Bericht: Erik Herold Fotos: von der Gruppe