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Gleiwitzer Hütte

Willkommen auf 2.176 m! Die Gleiwitzer Hütte bietet Hüttenflair, herzliche Gastfreundschaft und einen traumhaften Blick über das Salzachtal – ideal für Gipfeltouren oder entspannte Pausen in den Hohen Tauern.

Die Gleiwitzer Hütte liegt auf 2.176 m Höhe oberhalb von Fusch an der Glocknerstraße im Salzburger Land und zählt zu den traditionsreichsten Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins. Umgeben von majestätischen Gipfeln und naturbelassenen Almwiesen bietet sie Wanderern, Bergsteiger*innen und Naturliebhabern einen idealen Ausgangspunkt für zahlreiche Touren und alpine Abenteuer.

Im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern

© Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH
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Die Gleiwitzer Hütte liegt mitten im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern – dem größten Naturschutzgebiet der Alpen. Diese außergewöhnliche Lage macht sie nicht nur zum idealen Ausgangspunkt für alpine Touren, sondern auch zu einem Tor in eine Welt voller ökologischer Vielfalt und landschaftlicher Schönheit.

Als Teil des Schutzgebietes verpflichtet sich die Gleiwitzer Hütte zu einem respektvollen Umgang mit Natur und Ressourcen. Maßnahmen zum Energiesparen, regionale Küche und umweltschonende Bewirtschaftung sind Ausdruck dieser Haltung.

Aktuelle Informationen


1894 In der oberschlesischen Industriestadt Gleiwitz beschließen 127 Gründungsmitglieder die Konstituierung einer selbständigen deutsch-österreichischen Alpenvereinssektion. Im ersten Jahr ihres Bestehens zählt die Sektion Gleiwitz 158 Mitglieder.

1896 Die Sektion plant den Bau einer hochalpinen Schutzhütte. Unterstützt vom Rat des bekannten Alpinisten L. Purtscheller, fällt die Wahl des Hüttenplatzes auf das bis dahin touristisch unerschlossene Hirzbachtal bei Fusch am Fuße des Hohen Tenn.

1897 Der Empfehlung des Bezirkshauptmannes Stöckel aus Zell am See folgend, bestimmt man als Bauplatz eine lawinengeschützte Stelle am westlichen Abhang des Kammes zwischen „Messerfeldkopf“ und „Krapfbrachkopf“, ungefähr 500 m über der Hirzbachalm. Der ursprüng- lich vorgesehene Platz an der Mühlauer Hochalpe erwies sich als ungeeignet, weil die Wege zum Hochtenn und zum Hirzbachtörl zu weit ablagen. Der italienische Wegebauunternehmer „Capo“ Comes errichtet auftragsgemäß einen neuen Weg von der Hirzbachalm zum vorgesehenen Standplatz der Hütte.

1898 Der Wegebau wird vorangetrieben, insbesondere die Verbindung zwischen
„Kesselfall-Hotel“ im Kapruner Tal und dem Hüttenbauplatz.

1899 Von hochwassergefährdeten Stellen wird die Trasse des Weges vom Dorf Fusch hinauf zur Hirzbachalm verlegt. Nach einer durchgehenden Verbreiterung ist der Weg nun mit zweirädrigen Sesselkarren zu befahren. Der von Baumeister Gärte aus Gleiwitz entworfene Bauplan der Hütte erfährt auf Anraten der aus Zell am See stammenden Herren Baumeister Mehnis, Bezirkshauptmann Stöckl und Bezirksingenieur Gassner eine grundlegende Überarbeitung. Im Juli beginnt Baumeister Mehnis mit dem Bau der Hütte. Als Baumaterial eignet sich das an Ort und Stelle gefundene grau schimmernde Paragneis-Gestein. Trotz heftiger Schneefälle im September ist der Hüttenrohbau im Spätherbst fertiggestellt und eingedeckt.

1900 Die Fertigstellung der neuen Hütte dauert nur wenige Wochen, da der größte Teil der Innenausstattung während des Winters im Tal vorbereitet wird. Wie geplant kann für den 22.-24. Juli 1900 zur feierlichen Eröffnung der Gleiwitzer Hütte eingeladen werden. Die Bewirtschaftung des Hauses übernimmt Gastwirt Martin Mühlauer vom Dorf Fusch, ein Mitbesitzer der Hirzbachalm. Das neue Wegenetz besitzt eine Länge von 21 km.

Die Finanzierung der Bauvorgaben erfolgte größtenteils durch Spenden und die Ausgabe von Darlehensscheinen. Die Bevölkerung aus Fusch unterstützte die Sektion Gleiwitz durch Abtretung von Nutzungsrechten, durch die Beteiligung an den Wegebaukosten Fusch – Hirzbachalm und durch die Überlassung von benötigtem Baumaterial. Für das Projekt „Gleiwitzer Hütte“ fielen Kosten in folgender Höhe an:

Bauausführung der Hütte: 17.351,35 Mark / Wegebau: 25.889,50 Mark

1901 Am 17. Juli erfolgt die offizielle bauliche Abnahme der Hütte, nachdem kleinere Veränderungen am Kellerbau und der Deckenkonstruktion notwendig waren. Die Hütte bietet Unterkunft für 25 Personen (max. 38). Für die Sommermonate wird ein fest angestellter Wegemacher mit der Erhaltung des neuen Wegenetzes beauftragt. Dank großzügiger Spen- den einzelner Sektionsmitglieder ist die Hütte auf das beste ausgestattet. Einige dieser Spenden erfüllen noch heute ihren Dienst.

1902 Nach intensiver Fremdenverkehrswerbung besuchen im Laufe des Jahres bereits 395 Personen (darunter 63 Damen, wie im Tätigkeitsbericht ausdrücklich erwähnt wird) die Gleiwitzer Hütte. Ausführliche Wege- und Hüttenbeschreibungen finden sich nun auch schon in Baedecker’s- und Meyers-Reisehandbüchern.

1903 Auf Wunsch des Erbprinzen von Loewenstein-Wertheim-Freudenberg verlegt man den Weg durch den sog. „Stöckelkamin“ hinauf zum Bauernbrachkopf weiter nach Süden. Dadurch werden die jagdlichen Interessen im Bereich des Krapfbrachkopfes nicht mehr gestört, und zudem verkürzt sich der Anstieg zum Hohen Tenn um eine halbe Stunde.

Die Sektion Gleiwitz besitzt im Gebiet der Hütte laut Grundbucheintragungen folgende Grundstücke:

– Hüttenbauplatz 5.753 m2
– Hirzbachalm (am Brunnen) 1.438 m2
– Kapruner Tal (nahe der Harleitenalpe) 719 m2

1906 Der 1. Vorsitzende der Sektion Gleiwitz und Initiator des Hüttenbaues, Landgerichtsrat Dr. Max Hirschel, stirbt am 15. September auf der Heimreise von der Gleiwitzer Hütte. Ihm zu Ehren erhält der im Folgejahr gänzlich fertiggestellte hochalpine Weg von der Hütte über den „Kempsenkopf“ zum Mooserboden die Bezeichnung „Max-Hirschel-Weg“.

1908 Anstelle der baufällig gewordenen Holzhütte, die ursprünglich den Handwerkern beim Hüttenbau als Unterkunft diente, wird ein gemauerter Maultierstall errichtet (später Umbau zum Winterraum).

1912 Im Winter brechen Wilderer in die Hütte ein und beschädigen sie erheblich. Fürstlich Loewensteinsche Jäger, in deren Jagdgebiet sich die Hütte befindet, schlagen die Einbrecher in die Flucht.

1914 bis 1918 Während des 1. Weltkrieges ist die Hütte nicht bewirtschaftet. Deserteure, die sich hier versteckt halten, richten Sachschaden an, im großen und ganzen übersteht die Hütte die Kriegsjahre jedoch unbeschadet. Im letzten ausführlichen Tätigkeitsbericht der Sektion Gleiwitz aus den Jahren 1915/16 ist über das Schicksal der Hütte nichts vermerkt. Eine kurze Notiz besagt jedoch, dass der Hüttenwirt, Sebastian Herzog, zum Kriegsdienst eingezogen worden ist.

1919 Alle Wege, außer der Verbindung Fusch-Hirzbachtal, befinden sich in desolatem Zustand. Eine Bewirtschaftung der Hütte ist unmöglich.

1920 Nach der Reparatur der wichtigsten Wege kann Sektion Gleiwitz die Hütte nach fünfjähriger Pause wieder eröffnen.

1925 Die Sektion Gleiwitz, die als einzige oberschlesische Sektion die schwere Nachkriegszeit überstanden hat, feiert das 25jährige Bestehen der Gleiwitzer Hütte. Infolge der Absenkung von Deckenbalken sind kleine bauliche Veränderungen notwendig.

1929 Mit 901 Besuchern erlebt die Hütte ihre Blütezeit. Der vorangegangene harte Winter hat an Hütte und Wegen Beschädigungen verursacht.

1932 Das Schindeldach der Hütte wird erneuert.

1933 Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ist die Aufnahme jüdischer Mitglieder in die Sektion Gleiwitz untersagt. Der Vorsitzende der Sektion, Dr. Wilhelm Lustig, tritt daraufhin aus der Sektion aus. Aus den Ehrentafeln, die noch heute im Gastzimmer der Hütte hängen, entfernt man Fotografien jüdischer Vorstandsmitglieder.

1934 Der „Max-Hirschel-Weg“ wird in „Gleiwitzer-Hüttenweg“ umbenannt.

1939 bis 1945  Über das Schicksal der Hütte im Zweiten Weltkrieg ist so gut wie nichts bekannt. Sicher ist nur, dass Hans Langegger die Hütte auch während der Kriegsjahre bewirtschaftet hat. Außerdem soll sie von Gruppen der Hitler-Jugend genutzt worden sein.

1946 Die ÖAV Sektion Zell am See übernimmt neben anderen auch die Gleiwitzer Hütte zur Betreuung. Wie alle „reichsdeutschen“ Hütten wird auch sie umbenannt und erhält den Namen „Hoch-Tenn-Hütte“.

1948 Die oberösterreichische Sektion Rohrbach/Mühlkreis übernimmt die Betreuung der Gleiwitzer Hütte.

1951 Die Sektion Amstetten übernimmt die Hüttenbetreuung. Der Zustand der Hütte ist desolat. Dank des Engagements des Hüttenwartes Sepp Hickersberger können noch im gleichen Jahr die wichtigsten Reparaturen ausgeführt werden. Sektionsmitglieder spenden Bettwäsche, Geschirr und Decken, so dass am 12. Juni die Hütte eröffnet werden kann.

1952 Mit zweijähriger Verspätung feiert man am 13. Juli das 50jährige Hüttenjubiläum, nachdem zuvor eine unaufschiebbare Dachreparatur größeren Umfangs durchgeführt worden ist. Die Katholische Landjugend Zell am See errichtet ein Gipfelkreuz auf dem Hohen Tenn.

Nach einem Blitzschlag, der die Dachkonstruktion beschädigte, aber glücklicherweise keinen Brand auslöste, muß auch die Blitzschutzanlage erneuert werden. Wie sich herausstellte, hatten „Buntmetallsammler“ die zur Erdung notwendige, eingegrabene Kupferplatte gestohlen.

1954 Unter Vorsitz von Dr. Franz Wanke wird die Sektion Gleiwitz von 25 Mitgliedern in Lübeck wieder ins Leben gerufen. Die Sektion erhält die Gleiwitzer Hütte zurück, Treuhänder bleibt jedoch der ÖAV.

1962 Der Österreichische Alpenverein wird als Eigentümer der Gleiwitzer Hütte ins Grundbuch eingetragen.

1964 Die Hütte bleibt bis Juli 1965 geschlossen, da die Sektion Gleiwitz keinen Bewirtschafter finden kann.

1966 Der Tittmoninger Dr. Karlheinz Springer, Mitglied der Sektionen Gleiwitz, stellt erste Verbindung der Tittmoninger Alpenvereinsgruppe (damals noch Ortsgruppe der AV-Sektion Laufen) zur Gleiwitzer Hütte her.
20 Tittmoninger besuchen am 9./10. Juli erstmals die Hütte.

1967 Die über Deutschland verstreuten Mitglieder der Sektion Gleiwitz sind aus organisatorischen Problemen nicht mehr in der Lage, die Hütte allein zu betreuen. Der DAV stellt einer „zukünftigen„ Sektion Tittmoning die Hüttenbetreuung in Aussicht. Am 7. September erfolgt unter Vorstand Josef Miesgang die Gründung der eigenständigen Sektion Tittmoning.

1968 Der DAV löst die Hütte vom ÖAV ab. Die Sektionen Gleiwitz und Tittmoning vereinbaren eine gemeinsame Hüttenbetreuung. Mit viel Engagement beginnen die Tittmoninger sofort mit der Hüttenrenovierung und der Reparatur des Wegenetzes. Aus organisatorischen Gründen ist dabei die Unterstützung durch die Sektion Gleiwitz gering.

1969 Die veralteten sanitären Einrichtungen werden erneuert.

1971 Ein Hubschrauber des Österreichischen Bundesheeres befördert erstmals Baumaterial zur Hütte. Nach dem Bau einer neuen Wasserleitung kann der Waschraum-Neubau fertiggestellt werden.

1972 Der DAV bietet die Gleiwitzer Hütte der Sektion Tittmoning zum Kauf an. Nach einer Sammelaktion, die DM 10.189,– einbringt, kann am 16.12.72 die Ablösesumme von DM 6.361,– an den DAV bezahlt werden.

1973 Nach der notariellen Beurkundung und Grundbucheintragung ist die Sektion Tittmoning nunmehr alleiniger Besitzer der Hütte. Ein Anschluss der Sektion Gleiwitz an die Sektion Tittmoning scheitert, aus Uneinigkeit eines zukünftigen Sektionnamens. Zum 50jährigen Bestehen des Alpenvereins in Tittmoning und zum Gedenken an alle verstorbenen Mitglieder der Sektion errichtet man auf dem Rettenzink ein Gipfelkreuz.

1982 Die Sektion Gleiwitz löst sich auf. 32 Mitglieder der traditionsreichen Sektion gehören seither in der „Gruppe Gleiwitz“ der Sektion Tittmoning an.

1987 Die Nachbarsektionen Neuötting/Altötting und Trostberg, die beide keine allgemein zugängliche Hütte betreuen, übernehmen eine sog. „Hüttenpatenschaft“ und führen seither ihre vom DAV erhobenen Hüttenumlagen direkt an die Sektion Tittmoning ab.

1990 Im Rahmen eines kleinen Festaktes mit Bergmesse feiert man am 22. Juli 1990 das 90jährige Bestehen der Gleiwitzer Hütte.

1991 Die Detailplanungsarbeiten für eine mechanisch-biologische Abwasserreinigungsanlage an der Gleiwitzer Hütte beginnen.

1993 Die Abwasserreinigungsanlage nimmt am 03. August ihren Betrieb auf. Dank Einsparungen reduzieren sich die veranschlagten Kosten von DM 488.000.- auf DM 420.000.-. Trotz vieler Zuschüsse stellt der von der Sektion Tittmoning zu tragende Restbetrag eine große Belastung dar.

1996 Planung des Kleiwasserkraftwerkes zur Erzeugung elektrischer Energie.

1997 Fertigstellung und Inbetriebnahme des Kleinwasserkraftwerkes. In Spitzenzeiten liefert der Generator eine elektr. Leistung von 11,6 kW.

1999 Die Sektion Tittmoning erhält den wasserrechtlichen Bewilligungsbescheid für das Kleinwasserkraftwerk in Form eines „Verhaimungsprotokolles“.

2000 Mit einer Bergmesse feiert die Alpenvereinssektion Tittmoning am 23. Juli 2000 das 100jährige Bestehen der Gleiwitzer Hütte.

Die Chronik bis 2000 wurde erstellt von Harald Hüwel und Dieter Koch.
Informationen stammen im wesentlichen aus gesammelten Unterlagen
vom Ehrenvorsitzenden der DAV Sektion Tittmoning, Oswald Schauer.

2000/2001 Hüttenpatenschaften mit der Sektion Gangkofen und der Sektion Burghausen

2009 Einbau einer neuen Küche aus Holz

2011 Bei einer Bestandsaufnahme mit dem Hauptverband wurde ein erheblicher Sanierungsaufwand festgestellt.

2013 ist die Sektion 40 Jahre Eigentümer. Zu diesem Anlaß wurden die Zimmer/Lager nach den Hüttenpaten benannt. "Servus TV" filmte ein 8 minütiges Hüttenportrait. Anfang September wurde die neue Wasserversorgungsanlage installiert 

2015 Nach vierjähriger Planungszeit konnte der Umbau unter der Leitung von Kurt Stemmer in zehn Wochen fertiggestellt werden

2016 Bei der Hütteneröffnung wurde ein Wasserschaden im Neubau festgestellt. Ein Gutachter stellte noch weitere Baumängel fest. In den folgende Jahren wurden dadurch zahlreich Baumaßnahmen nötig.

2018 Auf dem Winterraum wurde beidseitig eine Photovoltaikanlage incl. Batteriepuffer montiert

2019 Die Sektion Karparten gehen mit uns eine Hüttenpatenschaft ein

2020/2021 stand unter dem negativen Vorzeichen von Corona und forderte die Hüttenwirtin und die Sektion

2021 Die Fenster im Altbau wurden erneuert

2022 Die Abwasserreinigungsanlage wurde erneuert. Die Kosten betrugen 120T€, wobei 80% gefördert wurden

2024 Das Hüttendach des Altbestandes wurde erneuert und eine Photovoltaikanlage darauf installiert. Die Battiekapazität wurde erweitert. Kosten dafür 250T€

 

Die Gleiwitzer Hütte wird von der Sektion Tittmoning des Deutschen Alpenvereins betreut – und das nicht allein. Bereits seit vielen Jahren bestehen Hüttenpatenschaften mit verschiedenen Sektionen. 

 

  • Sektion Karpaten (seit 2019)
  • Sektion Burghausen (seit 2001)
  • Sektion Gangkofen (seit 2000)
  • Sektion Neu-/Altötting (seit 1987)
  • Sektion Trostberg (seit 1987)

 

Ohne die tatkräftige Unterstützung wäre die Pflege des weitläufigen Wegenetzes rund um die Gleiwitzer Hütte nicht möglich!

 

Fusch a. d. Glocknerstraße (809 m) über die Hirzbachalm
Gehzeit: 3 ½ Stunden; Höhenunterschied: 1.367 Hm
Weg Nr.: 725

Bruck a. d. Glocknerstraße (760 m) über die Bäckenanderlalm
Gehzeit: 6 Stunden; Höhenunterschied: 1.416 Hm
Weg Nr.: 735, 723

Kaprun (763 m) über die Piffscharte
Gehzeit: 6 Stunden; Höhenunterschied: 1.413 Hm
Weg Nr.: 723

Kaprun – Talstation Gletscherbahn (928 m) über die Brandlscharte (2.371 m)
Gehzeit: 4 ½ Stunden; Höhenunterschied: 1.443 Hm (über Brandlscharte)
Weg Nr.: 724

Judendorf (801 m)
Gehzeit: 4 ½ Stunden; Höhenunterschied: 1.375 Hm
Weg Nr.: 7b, 735, 723

 

Übergänge:

Stausee Mooserboden (2.036 m)
Über Weg 723 (Gleiwitzer Höhenweg), Kempsenkopf (3.090 m)
Gehzeit: 6 Stunden
anspruchsvoll, einige ausgesetzte Bereiche, durch Seile und Leitern versichert

Heinrich – Schwaiger – Haus (2.802 m)
Über Weg 723 (Gleiwitzer Höhenweg), Kempsenkopf (3.090 m)
Gehzeit: 8 Stunden
anspruchsvoll, einige ausgesetzte Bereiche, durch Seile und Leitern versichert

Kaprun – Gletscherbahnen (928 m)
Über Weg 723 (Gleiwitzer Höhenweg) , Weg 5 zur Brandlscharte (2.371 m), weiter über Weg 724 über Roßkopf
Gehzeit: 4 Stunden

Kaprun (763 m)
Über Weg 723 (Gleiwitzer Höhenweg) zur Piffscharte (1.785 m) und weiter nach Kaprun
Gehzeit: 6 Stunden

Karten:
Alpenvereinskarten Nr. 40 (1:25.000) oder Nr. 34/2 (1:50.000)
Freytag & Berndt – Zell am See, Kaprun, Saalbach (1:50.000)
Österreich Karte (ÖK) Nr. 153 (1:50.000)

Die Homepage der Gleiwitzer Hütte bietet alle wichtigen Informationen zur Hütte, Tourenmöglichkeiten, Übernachtung und zur Lage im Nationalpark Hohe Tauern. Hier erfährst du alles über aktuelle Bedingungen, Partnersektionen und die Schönheit der alpinen Umgebung.